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Montag 29.11.2010 ein neuer Tag ein neues Glück.

09:30 geht’s wieder zum Jetty. Herrliches Wetter verleitet zum baden und sonnen.

Mit Hier treffen wir wieder auf unsere Nachbarn vom Campingplatz.

Walter und Marliese aus Baden-Baden Deutschland. Sie besuchten ihre Tochter in Melbourne und machten zum Abschluss ihres Australienbesuches noch eine wohnmobil Tour in WA. Wir werden Sie bald wieder treffen!

 

In der Sonne haben wir heute 33°C und angenehme Wassertemperatur.

Zur Mittagszeit fahren wir weiter nach Bunbury, die dritt größte Stadt von WA mit ca. 35.000 Einwohnern.

Die Stadt ist lieblich, sauber und liegt direkt am Meer. Wir spazieren durch die Stadt, beheben vom Geldautomat AUD und füllen im Supermarkt unsere Vorräte auf.

Bunkery Stadt Bunkery Stadt

Wir beziehen Quartier nahe des Zentrums der Stadt am Campground

Discovery Holiday Park

GPS: S33°19,286` E115°38,803` Höhe 16m

Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 1762km.

Lighthouse

 

Wir fahren zum Bunbury Lighthouse.

Der Leuchtturm steht auf einen Hügel, ist 25m hoch und sein Licht kann bis zu 27 km Entfernung gesehen werden.

Er wurde 1903 erbaut und an seinem heutigen Standort im Jahr 1971 verschoben.

Seine weiß-schwarz karierte Farbe ist sehr markant!

Ortsschild

 Der Leuchtturm überragt den weißen Strand, der speziell entlang vom Ozean Drive wunderschön ist.

Beach Lighthouse Bunkery Beach
Bunkery Beach Beach Beach

Es ist bereits 17 Uhr und wir haben noch immer 29°C.

Am Campingplatz treffen wir wieder auf Marliese und Walter. Wir verabreden uns für den Abend auf eine Flasche Wein.

Wir haben viel Spaß und die Zeit vergeht im Fluge. Sie haben leider nur noch wenige Tage in WA und fliegen über Singapur zurück nach Deutschland.

Baum Campingpl. Australische Bier

 

 

Dienstag 30.11.2010 Neuer Tag neue Erlebnisse.

Am Vormittag fahren wir die 2 km zum Strand wo man angeblich mit wilden Delphinen schwimmen kann.

Das Delphin Watching - Center empfängt uns uneinladend und armselig. Man offeriert uns unfreundlich eine Vergünstigung der Eintrittskarten für 5 AUD pro Person.

Wir entrichten die Summe, um uns 10 Minuten später darüber zu ärgern. Nicht wegen 5 AUD sondern über die Verarschung. Man geht durch das Gebäude um auf der anderen Seite zum Strand zu gelangen. Man kann sich dort den ganzen Tag aufhalten und darauf warten ob eventuell die Delphine in die Bucht kommen.

Sollte jemand dies besuchen, empfehlen wir ihm, 200m vor dem Watching – Center an den öffentlichen Strand zu gehen und von dort am Strand entlang zum Watching – Center zu spazieren, denn dies ist kostenlos. Ps.: Delphine haben wir an diesen Morgen keine zu Gesicht bekommen.

Delphin Beach Delphin Beach

Um 09:45 geht’s bei 30°C und Blue Sky weiter Richtung Mandura.

Mandura ein exklusiver Ort mit wunderschönen exklusiven Häusern.

An den Ufern des Flusses stehen Traumhäuser und davor die Jachten. Es sieht aus wie Miami Beach!

Mandura Mandura Mandura
Mandura City Mandura City Mandura Jetty

Wir fahrten von Madura nach Norden der Küste entlang. Regelmäßig machen wir Stopps an den wunderbaren Stränden.

Wunderschöner Strände! Strand Strand

Auf unserem Weg erleben wir einen australischen Buschbrand. Durch die Löscharbeiten aus der Luft und der starken Rauchentwicklung werden wir von der Hauptstrasse auf Nebenstraßen umgeleitet. Schon ein wenig beängstigend so ein Feuer!

Buschfeuer Buschfeuer

Um 13:00 erreichen wir die Hafenstadt Fremantle mit 25.000 Einwohner. Die erste Siedlung entstand hier 1829!

In Fremantele befand sich auch die U-Boot Stationierung der alliierten Pazifikflotte im zweiten Weltkrieg. Es ist ein wunderschönes Städtchen mit schönen alten Häusern. Wir besuchen das alte Gefängnis und machen eine Führung. Das Gefängnis wurde 1850 erbaut und stand bis 1991 in Verwendung.

Das Gefängnis

Das Gefängnis Innen des Gefängnis Vor dem Tor zu Gefängnis

Fremantle Prison war eines der berüchtigten Gefängnisse des British Empire.

die Kapelle im Gefängnis

Die Kapelle die sich im Gefängnis befindet, dient heute noch immer für Hochzeiten. Vornehmlich ex Strafgefangene lassen sich hier trauen.

Bis zu letzt, im Jahr 1991 gab es für die Notdurft in den Zellen keine Toiletten sondern nur einen Eimer.

 

 

eine Zelle Die Zelle Die Zelle

Für das Gefängnis sollte man viel Zeit mitbringen. Es werden verschiedene Touren angeboten und die Auswahl fällt schwer.

Innere Räume des Gefängnis das Gefängnis Hinter-Hof des Gefängnises

Vergehen im Gefängnis wurden mit Auspeitschen geahndet.

Die Zellen Peitschen-Gerüst Die Zelle

Die Todesstrafe erfolgte durch den Tod am Galgen.

Todeszelle Todesstrafe

Wir machen noch einen Rundgang durch das Stadtzentrum, welches wir am nächsten Morgen noch ausführlicher besichtigen werden.

Zur Übernachtung fahren wir 4 km zurück nach Süden, zur Campside Fremantle Village.

GPS: S32°04,881` E115°45,577` Höhe 15m

Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 1961km.

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