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Perth West Australien (WA) vom 19.11. – 05.12.2010

West-Australien-Map

 

 

 

Österreichische Staatsbürger benötigen ein Visum, welches über Internet online beantragt werden kann und per E-Mail zugesendet wird. Das Visum gilt für ein Jahr und mehrere Einreisen nach Australien.

Währung Australische Dollar 1 AUD = 0,75 Euro (Stand Nov.2010) Diesel ca. 1,819 AUD per Liter

 

 

 

 

 

Freitag 19.11.2010 19:35 Uhr geht’s von Singapur mit Singapur Airline für 16 Tage nach Perth WA.

Changi Airport Changi Airport

Der Flug verläuft planmäßig und wir landen nach ca. 4,5 Stunden Flugzeit um 00:40 früh morgens 20.11. in Perth.

Die Einreise ist sehr rasch erledigt und mit dem Taxi fahren wir in die Stadt, wo für die erste Nacht ein Hotel gebucht ist. Wir haben den Vorteil, dass es zwischen Singapur und Perth keinen Zeitunterschied gibt und somit auch keine Umstellung notwendig wird.

Wir beziehen unser Hotelzimmer in Down Town und erkundigen uns nach einer geöffneten Bar, Perth ist wie ausgestorben. Alles geschlossen obwohl es Freitagnacht ist!

Gott sei dank, wir haben am Flughafen noch eine Flasche Laphroaig Whisky gekauft und der leistet uns nun gute erste Dienste. Nach den Schlaftrunk und einer Willkommenszigarre gehen wir um 2 Uhr morgens ins Bett.

 

Perth Airport

 

Samstag 20.11.2010 Ein neuer Tag beginnt!

30°C, traumhaftes Wetter. Wir fahren mit dem Taxi zurück Richtung Flughafen um bei APOLLO unser gebuchtes Wohnmobil abzuholen!

Nach ein wenig Papierkram nehmen wir unser Zuhause für die nächsten 13 Tage im Empfang.

Unsere Apollo Sima räumt ein

Hier seht unsere VW Karre für die nächsten Tage: Kilometerstand 89.859, 7m Lang, Diesel, Automatik, Klima, Küche, Herd, Kühlschrank, WC - Dusche und 220V Heizung.

Es soll noch erwähnt sein, dass es NICHT möglich ist, Koffer im Fahrzeug zu verstauen. Für alle die so etwas planen, nur Rücksäcke und Reisetaschen mitnehmen!

Wir fahren an einen nahegelegenen Supermarkt um unsere Vorräte für die nächsten 3 Tage aufzufüllen und notwendige Dinge für die Reise zu besorgen.

Alle Einkäufe können mit gängigen Kreditkarten oder Bar bezahlt werden. Die Supermarkt Einkäufe sind ein wenig günstiger als in Österreich.

Alkohol, wie Bier und Wein muss in speziellen Liquor Stores gekauft werden.

Es ist 13 Uhr, nun geht endlich unsere Reise los. Von Perth Richtung Osten nach Hyden. Ziel ist der Wave Rock ca. 350km!

Auf dem Weg

Nachdem wir die Stadt verlassen haben, durchfahren wir herrliche Landschaften und Wälder.

Austr.Wälder

 

Wir durchfahren den Ort Brookton.

Brookton

Brookton

Man unterschätzt die zu fahrende Strecken von 350km. Mit einigen kurzen Zwischenstopps erreichen wir noch vor der Dunkelheit den Camp Ground am Wave Rock. Wer an diesem Campingplatz übernachtet, hat die Eintrittsgebühr für den Wave inkludiert.

Kosten für ein Fahrzeug incl. 2 Personen und Stromanschluss ASD 35,- pro Nacht.

GPS: S32°26,545` E118°53,915` Höhe 307,5m

 

Campingpl.

Map of Hyden

Die Campingplätze in dieser Preislage sind mit Warmwasserduschen, WC, Küche und Speiseräumlichkeiten ausgestattet. Es kann die Wäsche in Münzwaschmaschinen und Trockner gereinigt werden. Man kann also beruhigt wenig Kleidung auf seinen Reisen mitbringen.

Wir bereiten unsere Betten im Wohnmobil für die erste Nacht vor, brutzeln unsere ersten Steaks mit Salat und genießen eine Flasche Australischen Rotwein, Shiraz 2008 Peperjeck, bei angenehmen Nachttemperaturen.

 

Sonntag 21.11. 2010 Ein neuer tag, ein neues Glück.

Zeitig am Morgen, nach der Dusche machen wir Frühstück. Danach geht’s zur Besichtigung der einmaligen Steinwelle, die zu Fuß leicht zu erreichen ist.

Vorher besorgen wir uns noch Gesichtsnetze für unsere Hüte. Es gibt hier Tausende von Fliegen, die sehr lästig sind. Ständig mit der Hand vor dem Gesicht zu wedeln ist anstrengend und Nervenaufreibend. Die Gesichtsnetze sind billig und eine gute Investition.

Panorama

Der Wave Rock ist eine etwa 2,7 Milliarden Jahre alte Granit-Gesteinsformation, die durch Erosion und Witterung zu einer Welle geformt wurde. Schon die Aborigines nannten ihn eine Welle aus Gestein. Die Welle ist 15 Meter hoch und etwa 110 Meter lang.

Wave Rock 0

 

Wave Rock02 Wave R.

Weiterfahrt ca. 11:00 Uhr Richtung Süden, Richtung Albany.

Wir versuchen immer wieder Nebenstraßen zu benutzen um die Landschaft intensiver genießen zu können.

Mittagsrast im sehr sauberen Ort Lake Crace. Jeder Ort hat für Pausen öffentliche Barbecue, Stellen mit Wasser und WC eingerichtet. Wir bereiten unseren Lunch und genießen die Stille des kleinen Ortes.

GPS: S33°06,033` E118°27,777`

Lake Grace Mittagessen in Lake Grace

 

Salzsee

Salzsee2

on the Rd.1

Kangroo in freien Natur

   

Zu unserem heutigen Endziel und Übernachtungsplatz geht’s weiter Richtung Süden zur Stirling Range - National Park.

On the Rd3

Leider ist das Wetter nicht mehr schön und sehr stark Bewölkt. Die Temperaturen sind stark gesunken und außerhalb des Fahrzeuges benötigt man eine Windjacke.

Sterling Range GPS: S34°19,063` E19°11,543` Höhe 223,5m

Stirling Range NP

 


 

Montag 22.11.2010 Ein neuer Tag, leider schlechtes Wetter.

Nach dem Frühstück fahren wir bereits um 9:00 Uhr zum nahgelegenen Aussichtspunkt Bluff Knoll 1094m über dem Meer. Wir möchten dort eigentlich eine kleine Wanderung machen, leider spielt das Wetter nicht mit. Bei starker Bewölkung, Wind, Nebel und Saukälte streichen wir es und ziehen unsere warme Stube - Wohnmobil der Kälte vor. Wir fahren Richtung Albany an die Küste und erhoffen uns dort eine Wetterbesserung!

Bluff Knoll

Panoram

Richtung Albany

Wir werden aber leider mit schlechtem Wetter und Bewölkung im Albany empfangen. Nicht gerade ideal um Fotos zu machen. Grau in grau verleiht keine Urlaubsstimmung. Wir bummeln durch die Stadt, vergönnen uns zum Mittagessen einen Ausi-Burger und gehen ein wenig Shopping.

Rathaus in Albany

 

In den unzähligen outdoor Geschäften ist gerade Schlussverkauf und es gibt einige Sachen preiswert zu erstehen.

Da Sima und ich, beide eine Kamera um den Hals tragen, werden wir von einem Australia angesprochen, ob wir nicht am Abend in sein Haus kommen möchten. Er hat Mädchen engagiert um mit Freunden Fotos zu machen. Wen wir Lust hätten sind wir gerne eingeladen. Wir lehnen nach einem kurzen Gespräch dankend ab. Später treffen wir ihm nochmals in seinem Laden für Damenunterwäsche. (Na wäre vielleicht doch nicht schlecht gewesen…? Ho ho)

Wir entschließen kurzerhand 60km nach Osten, der Küste entlang bis Cheynes Beach zu fahren um dort nach einen Übernachtungsplatz zu suchen.

On the Road to Chynes Beach

Das Wetter ist leider auch dort nicht das Beste. Der Strand und das Meer sind aber traumhaft.

Chynes B.1

Cheynes B.2
Cheynes B.3 Cheynes B.4

Cheynes B.5

Cheynes B.6

 

Felsen v. Cheynes B.

Wir finden am Caravan Park Cheynes Beach ....

GPS: S34°53,083` E118°24,283`Höhe 10m

Schild

.... ein schönes ruhiges Plätzchen. Der Campingplatz gehört uns fast alleine und er liegt an einem tollen Strand mit Türkisfarbigem Wasser.

Wir kochen und genießen eine gute Flasche Rotwein. Wir wärmen uns am Lagerfeuer unseres Campingnachbar Richard und seinem Hund Sigi. Er lebt von Gelegenheitsarbeiten und ist mit seinem Wohnwagen und Hund auf Achse.

Caravan P.Richard mit Hund Sigi

 

Bei der Dämmerung tauchen am Campingplatz Kängurus zur Nahrungssuche auf. Mutter mit Kind und Anhang ergeben ein gutes Bild.

Kängru im Campingpl.Känguru in Caravan P.

 

Seit unsrer Abfahrt von Perth sind wir bereits 782km gefahren. Wir wollten eigentlich zwei Nächte hier verbringen. Durch das miese kalte Wetter fällt der Entschluss leicht, unsere Reise morgen bereits wieder fortzusetzen.

 

Dienstag 23.11.2010 Ein neuer Tag ein neues Glück!

Heute Morgen hat es 18°C und die Nacht war unangenehm kühl.

Wir fahren nach Empfehlung der Campingplatz Besitzer zum Waychinicup. Es geht ein Stück zurück Richtung Albany und wir biegen in eine kleine Schotterstraße ein.

Weg-Schild

On the RdSchotter Str.

Die Fahrt führt uns ca. 6 km durch wunderschöne Landschaften und herrlichen Wälder. Hier im gleichnamigen Nationalpark, leben seltene Tier.

auf der Schotter-Straße

 

der See

Am Ende des Weges erreichen wir eine wundervolle einsame Stelle am Wasser. In der Nähe mündet der Waychinicup River in den Südlichen Ozean. Es gibt auch die Möglichkeit mit Zelt oder kleinen Wohnmobilen zu übernachten.

Öffentliches WC ist vorhanden, Süßwasser und alles was man benötigt muss man mitbringen. GPS: S34°53,582` E118°20,015` Höhe 13m

der River


 

Weiter geht’s in den Albany National Park. Wir besuchen das Schiff Brig Amity und die alte, 1978 geschlossene Wahlfangstation an der Frenchman Bay. Leider sind wir für eine Führung im Museum bereits zu spät.

Albany City

Albany,Brig Amity

Schiff Brig Amity

Albany National Park

Albany NP

NP Albany

Wahlfangstation

   

 

Strand in NP Albany Strand Strand

Übernachtet wird an einer traumhaften Stelle am Wasser. Pelikane und Möwen sind unsere Begleiter.

unsere Aussicht in Caravan P.

unser Aussicht in Caravan P. Albany

Panorama Caravan Park

GPS: S35°04,594` E117°53,150` Höhe 6m

Caravan ParkCampingpl.

 Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 903km.

Mittwoch 24.11.2010 tolles Wetter.

Nach dem Frühstück 10:30 ist Aufbruch zum Cap Hove National Park.

Der Park liegt direkt hinter der Stadt und sein zerklüfteter aus Granitstein bestehender Küstenstreifen war ehemals Teil der Antarktis. Der Park ist auch bekannt für seine von Wind und Wetter geformten Felsformationen, wie die Natural Bridge und The Gap, einer schwindelerregenden 24 Meter hohen Felsspalte.

Tha Gap: 24m tiefer Spalt

Natural Bridge

Cap Hove NP

Besuch von Light House in Albany National Park

Albany NP

Light H.

Panorama

Light House

Am Low Land Peach finden wir traumhafte einsame Strände mit klarem Wasser.

Wild CampenWild Campen

Aussicht

Wir entschließen kurzfristig an diesem märchenhaften Platz zu verbleiben und auch zu übernachten. Endlich Wildcamping an einen einsamen Ort für uns ganz alleine.

Wir spazieren am Strand und genießen die Einsamkeit.

Low Land Beach

Manfred at the Beach

Hoch oben über dem Meer parken wir unser Womo und genießen einen tollen Sonnenuntergang.

Sima kocht Nudeln auf Persische Art und wir genießen es mit einer schönen Flasche Rotwein. Einfach Spitze und Gott meint es gut mit uns!

ein Guter Austral. RotweinWild Campen

Sunset

GPS: S35°04,537` E117°31,239` Höhe 21m

Heute sind wir nur 70 km gefahren.

Man könnte hier in der Gegend mit einem Allradfahrzeug über geile 4x4 Wege einsame Strände, Plätze und Übernachtungsmöglichkeiten erkunden. Leider haben wir nur zwei angetriebene Räder und ein riesen Ding.


Donnerstag 25.11.2010

Wir wollten heute eigentlich den Sonnenaufgang erleben, haben uns aber leider verschlafen.

Nach dem Frühstück starten wir bereits um 06:45 Uhr und verlassen unseren tollen Übernachtungsplatz Richtung Denmark zur Williams Bay.

GPS: S35°01,390` E117°14,136` Höhe 35m

On the Road Denmark
Namens Schild kl. Kirche in Denmark

Karri´s Wälder und Shennon National Park, Valley of the Giants und Tree top Walk mit den alten Baumriesen!

Wegen seiner Unzugänglichkeit war das Gebiet rund um den Shannon River eines der Letzten, dass zum Holzeinschlag freigegeben wurde. Bis in die 1940er war die Gegend vom Menschen nahezu unberührt.

Karri Bäume Karri-NP

Baum Stamm

National Park

Sima in Giganten

Karri Wald

Manfred mit Giganten

Karri Baum

Leider verschlechtert sich wieder das Wetter und es beginnt zu regnen.

Wer sich für eine Mischung aus Toskana und Skandinavien begeistern kann, ist hier richtig.

Wein- und Obstgüter liegen in unmittelbarer Nähe von herrlichen Sandstränden.

Williamsbay

Williamsbay Williamsbay

 

Williamssbay Williamsbay

Übernachtet wird in der Kleinstadt Augusta mit ca. 2000 Einwohner, an der Flinders Bay am Indischen Ozean.

Flinders Caravanes Park

GPS: S35°20,457` E115°10,029` Höhe 0m

Augusta Campingplatz

Flinder Beach

Freitag 26.11.2010 ein neuer Tag, neue Aufgaben!

Heute ist es leicht bewölkt, kühl und windig. Nach unserem täglichen Frühstück starten wir bereits um 07:30 Uhr.

Flinder Campingpl. on the ROUD
on the Rd on the Rd South Ocean

Am Anfang des Tages steht der Besuch des südlichsten Punkt von West Australien. Leeuwin Ligthhous und Water Wheel.

Das Wasserrad wurde 1895 gemeinsam mit dem Leuchtturm erbaut und diente für den Bau und die Trinkwasserversorgung. Wasser wurde von der Quelle in Holzleitungen zum Wasserrad transportiert.

NamesschildOrtsschild

1. 2. 3.

Cape Leeuwin Lighthouse

GPS: S34°22,313` E115°08,173` Höhe 8m

Lighthouse AugustaLighthouse

Der Leuchtturm wurde 1895-1896 aus Kalkstein erbaut. Am 1. Dez. 1896 wurde der Leuchtturm in Betrieb genommen. Wir machen eine Führung und erklimmen mit 186 Stufen den 39m hohen Turm. Wir erhalten alle wichtigen Informationen und Funktionen des Leuchtturms erklärt.

Alle 7,5 sec. wird ein Blitz ausgestrahlt und ist ca. 50km weit zu sehen. Jeder Leuchtturm hat eine andere Blitzfolge und somit weiß man genau wo man sich befindet.

Manfred mit neuer Friseur South Ocean Sima am Lighthous

Hier am südlichsten Punkt von WA trifft der Indische und südliche Ozean (Südpolarmeer) zusammen. Diese Ecke Australiens dürfte voraussichtlich 1622 zum ersten Mal von einem holländischen Schiff gesichtet worden sein. 1830 wurde die Gegend um das Kap besiedelt.

Indische Ocean Wo sich indische und south Ozeans treffen The Ocean

Weiter geht es zum schönen Ort Margaret River zur Surfhauptstadt West Australiens. Pups und Kaffees sind zur Unterhaltungen ausreichend vorhanden.

Margret R. City Margreth R. City Ortsschild

Der Strand am Surfers – Point ist irre! Die Wellen sind für die Surfprofis wie geschaffen. Unvorstellbar hohe rollende Wellen.

Margreth R. Margreth R. Margreth R.
Surfer Aussichtsplatt für Surfer Surfers

 

Surfer

 

Diese werden von Windsurfer oder Wellenreiter bezwungen.

Man kann sich vielleicht dadurch vorstellen wie mächtig, hoch und gewaltvoll die Wellen sind.

Die Surfer tragen bei der Ausübung ihres Sports einen Helm.

Hier finden sich Hunderte von Inseln im Meer und die Wellen brechen sich an den Riffen am Horizont.

Surft doch einmal auf der gewaltigen Cyclops – Welle, um die viel Rummel gemacht wird und die als am wenigsten berittene Welle der Welt gilt.

 

 

Leider ist hier der Campingplatz voll und wir fahren nach Norden zum Gracetown Caravan Park

GPS: S33°51,414` E115°01,061` Höhe 93m

Campingpl . Campingpl.

Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 1490km.


 

Es geht nochmals zum Strand, kochen im Womo unser Abendessen und warten auf den Sonnenuntergang.

Wir stehen etwas erhöht über dem Traumstrand und genießen die Fernsicht über das blaue Meer und dem weißen feinen Strand.

2 Liebende betrachten die Aussicht Manfred Aussicht über das Meer

Sima wird von zwei Australia vom vorbei fahrenden Auto angesprochen. Den manchmal gar nicht zu verstehenden australischem Slang entnimmt Sima, sie sagten etwas vom Wahl! Ich gerade bei der Zubereitung meines Lieblings Dinners – Steaks, sage nur, ich denke die sind besoffen.

Ich kann es aber trotzdem nicht glauben, schraube das Tele an die Kamera und suche damit das Meer ab. Ich vernähme in der Entfernung kleine Wasserfontänen.

Ich zoome und drücke am Auslöser. Es handelt sich wirklich um einen Wahl der vor Freude aus dem Wasser spring.

 

Wal WatchingDer Wal

Zum Abschluss des Tages gibt es einen tollen Sonnenuntergang!

Sunset

Hier könnte ich mir gut vorstellen, dass es kein Problem ist, mit dem Womo zu übernachten. Öffentliche WC vorhanden!

GPS: S33°52,689` E114°58,975` Höhe 26m

Grace t.-Beach Grace Town Grace t.-Breach

 

 

Samstag 27.11.2010 Ein neuer Tag eine neue Erfahrung.

Der Morgen erwacht mit Traumwetter. 08:00 Uhr, blauer Himmel, Sonnenschein aber leider nur 14°C.

Nach Morgentoilette und Frühstück fahren wir relaxt und genießerisch kreuz und quer durch Margret River, eine der besten Weingegenden Australiens.

Weingegend Weingegend Weingegend

Die Temperaturen steigen unter Tags und es ist ein richtig geiles Wetter.

Weingegend Weingegend

Sehr früh, ca. 13:00 Uhr schlagen wir bereits unsere Zelte auf.

on The Rd

Yallingup Beach Yallingup Yallingup Beach

 

Campingpl. Yallingup

 

 

Campground Yallingup Beach

GPS: S33°38,449` E115°01,604` Höhe 14m

 

 

Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 1600km.

Die Nacht zeigt uns einen klaren, wunderschönen Sternenhimmel. Die Temperaturen sind mild und angenehm.

 

Sonntag 28.11.2010 Neuer Tag neue Ereignisse.

10:45 Abfahrt bei 27°C und sonnigen Wetter. Es geht zum Cap Naturalist Lighthouse.

Der Leuchtturm ist nicht wirklich überragend und es handelt sich eher um ein Türmchen mit seinen 23m Höhe. Der Turm wurde auf einer Anhöhe von 123m über dem Meer errichtet. Er gibt alle 10 sec. zwei Lichtplitze ab.

Mindestens 12 Schiffe sanken in den bewegten Gewässern vor dem Cap Naturaliste, darunter auch einige amerikanische Walfänger, die regelmäßig hierher kamen. Zuerst hängte man eine Laterne an einen Stock, 1873 wurde das Ganze durch eine hölzerne Konstruktion ersetzt, die man schon damals "The Lighthouse" nannte. Erst im Jahr 1903 wurde der heutige Turm aus dem lokalen Sandstein erbaut.

Das Jahr 1907 war sehr ereignisreich in der Geschichte des Lighthouse. Zuerst wurden 14 Seeleute der ausgebrannten "Carnarvon Castel" gerettet, nachdem sie wochenlang in Rettungsbooten auf dem Meer getrieben waren. Dann zerstörte ein Feuerball während eines furchtbaren Unwetters die Station.

Lighthouse Tafel Lighthouse

Aber nun gleich ab zum Strand - Bunkery Bay, den es hat bereits 32°C. Es ist Windstill und der schöne breite Strand ist nur mit wenigen Leuten belegt.

Bunkery Beach Bunkery Beach Bunkery

Badetuch ausbreiten und ab in die Sonne. Aber, es ist Vorsicht geboten! Die Sonne sollte in Australien nicht unterschätzt werden.

30 Minuten Sonnenbestrahlung an der Vorderseite und 30 Minuten Rückenseite reichen um die Mittagszeit. Die Wassertemperatur ist traumhaft und Sima genießt es in vollen Zügen.

Nach dem Sonnenbad geht’s nach Busselton zum berühmten Jetty.

Busselton Busselton Jetty Busselton

Der Ort Busselton ist ein schönes Städtchen. Der alte Schiffsanlegesteg (Jetty) wurde Ende des 18 Jahrhunderts errichtet und führt 2 km auf das Meer hinaus. Er ist der Längste der südlichen Himmelsfähre.

Früher war es die Anlegestelle der Schiffe aus aller Herren Länder die durch verlegte Schienen be- und entladen wurden. Es war einer der größten Umschlagplätze von Westaustralien. Touristen werden heute mit einem kleinen Zug ans 2 km entfernte Ende transportiert.

Sunset am Jetty Sunset am Jetty

Leider wird der Jetty zurzeit renoviert und kann nicht betreten werden.

JettyInfos über Jetty

Sunset

Campingplatz

Übernachtet wird heute am Campground

Beachland Holiday Park

GPS: S33°39,398` E115°18,473` Höhe 0m

Der Campingplatz ist 200m vom Meer entfernt und ist der Teuerste den wir bis jetzt besucht haben.

1 Nacht, Auto 2 Personen AUD 42,- normalerweise kosten die 4* Campingplätze 25 – 35 AUD.

Dieser ist nicht wirklich unsere Vorstellung. Alles gepflastert und unnatürlich. Swimmingpool und Kinderspielplatz mit Hüpfpolster und auch viel Kindergeschrei.

Campingpl.Zum Duschen und Pinkeln erhalten wir einen Code für die Eingangstüre an den Sanitäreinrichtungen.

Nummer vergessen heißt anpinkeln! Da könnte einen fast der Kragen platzen. Aber die eine Nacht werden wir durchhalten und man leistet sich ja sonst nichts! Ho Ho

 

 

Neben uns campt ein deutsches Ehepaar, die wir am nächsten Tag noch kennen lernen werden.

 

Leckere Essen

 

 

 

Am Abend fahren wir zum Abendessen in die Stadt

und gönnen uns mal etwas Gutes!

 

 


Montag 29.11.2010 ein neuer Tag ein neues Glück.

09:30 geht’s wieder zum Jetty. Herrliches Wetter verleitet zum baden und sonnen.

Mit Hier treffen wir wieder auf unsere Nachbarn vom Campingplatz.

Walter und Marliese aus Baden-Baden Deutschland. Sie besuchten ihre Tochter in Melbourne und machten zum Abschluss ihres Australienbesuches noch eine wohnmobil Tour in WA. Wir werden Sie bald wieder treffen!

 

In der Sonne haben wir heute 33°C und angenehme Wassertemperatur.

Zur Mittagszeit fahren wir weiter nach Bunbury, die dritt größte Stadt von WA mit ca. 35.000 Einwohnern.

Die Stadt ist lieblich, sauber und liegt direkt am Meer. Wir spazieren durch die Stadt, beheben vom Geldautomat AUD und füllen im Supermarkt unsere Vorräte auf.

Bunkery Stadt Bunkery Stadt

Wir beziehen Quartier nahe des Zentrums der Stadt am Campground

Discovery Holiday Park

GPS: S33°19,286` E115°38,803` Höhe 16m

Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 1762km.

Lighthouse

 

Wir fahren zum Bunbury Lighthouse.

Der Leuchtturm steht auf einen Hügel, ist 25m hoch und sein Licht kann bis zu 27 km Entfernung gesehen werden.

Er wurde 1903 erbaut und an seinem heutigen Standort im Jahr 1971 verschoben.

Seine weiß-schwarz karierte Farbe ist sehr markant!

Ortsschild

 Der Leuchtturm überragt den weißen Strand, der speziell entlang vom Ozean Drive wunderschön ist.

Beach Lighthouse Bunkery Beach
Bunkery Beach Beach Beach

Es ist bereits 17 Uhr und wir haben noch immer 29°C.

Am Campingplatz treffen wir wieder auf Marliese und Walter. Wir verabreden uns für den Abend auf eine Flasche Wein.

Wir haben viel Spaß und die Zeit vergeht im Fluge. Sie haben leider nur noch wenige Tage in WA und fliegen über Singapur zurück nach Deutschland.

Baum Campingpl. Australische Bier

 

 

Dienstag 30.11.2010 Neuer Tag neue Erlebnisse.

Am Vormittag fahren wir die 2 km zum Strand wo man angeblich mit wilden Delphinen schwimmen kann.

Das Delphin Watching - Center empfängt uns uneinladend und armselig. Man offeriert uns unfreundlich eine Vergünstigung der Eintrittskarten für 5 AUD pro Person.

Wir entrichten die Summe, um uns 10 Minuten später darüber zu ärgern. Nicht wegen 5 AUD sondern über die Verarschung. Man geht durch das Gebäude um auf der anderen Seite zum Strand zu gelangen. Man kann sich dort den ganzen Tag aufhalten und darauf warten ob eventuell die Delphine in die Bucht kommen.

Sollte jemand dies besuchen, empfehlen wir ihm, 200m vor dem Watching – Center an den öffentlichen Strand zu gehen und von dort am Strand entlang zum Watching – Center zu spazieren, denn dies ist kostenlos. Ps.: Delphine haben wir an diesen Morgen keine zu Gesicht bekommen.

Delphin Beach Delphin Beach

Um 09:45 geht’s bei 30°C und Blue Sky weiter Richtung Mandura.

Mandura ein exklusiver Ort mit wunderschönen exklusiven Häusern.

An den Ufern des Flusses stehen Traumhäuser und davor die Jachten. Es sieht aus wie Miami Beach!

Mandura Mandura Mandura
Mandura City Mandura City Mandura Jetty

Wir fahrten von Madura nach Norden der Küste entlang. Regelmäßig machen wir Stopps an den wunderbaren Stränden.

Wunderschöner Strände! Strand Strand

Auf unserem Weg erleben wir einen australischen Buschbrand. Durch die Löscharbeiten aus der Luft und der starken Rauchentwicklung werden wir von der Hauptstrasse auf Nebenstraßen umgeleitet. Schon ein wenig beängstigend so ein Feuer!

Buschfeuer Buschfeuer

Um 13:00 erreichen wir die Hafenstadt Fremantle mit 25.000 Einwohner. Die erste Siedlung entstand hier 1829!

In Fremantele befand sich auch die U-Boot Stationierung der alliierten Pazifikflotte im zweiten Weltkrieg. Es ist ein wunderschönes Städtchen mit schönen alten Häusern. Wir besuchen das alte Gefängnis und machen eine Führung. Das Gefängnis wurde 1850 erbaut und stand bis 1991 in Verwendung.

Das Gefängnis

Das Gefängnis Innen des Gefängnis Vor dem Tor zu Gefängnis

Fremantle Prison war eines der berüchtigten Gefängnisse des British Empire.

die Kapelle im Gefängnis

Die Kapelle die sich im Gefängnis befindet, dient heute noch immer für Hochzeiten. Vornehmlich ex Strafgefangene lassen sich hier trauen.

Bis zu letzt, im Jahr 1991 gab es für die Notdurft in den Zellen keine Toiletten sondern nur einen Eimer.

 

 

eine Zelle Die Zelle Die Zelle

Für das Gefängnis sollte man viel Zeit mitbringen. Es werden verschiedene Touren angeboten und die Auswahl fällt schwer.

Innere Räume des Gefängnis das Gefängnis Hinter-Hof des Gefängnises

Vergehen im Gefängnis wurden mit Auspeitschen geahndet.

Die Zellen Peitschen-Gerüst Die Zelle

Die Todesstrafe erfolgte durch den Tod am Galgen.

Todeszelle Todesstrafe

Wir machen noch einen Rundgang durch das Stadtzentrum, welches wir am nächsten Morgen noch ausführlicher besichtigen werden.

Zur Übernachtung fahren wir 4 km zurück nach Süden, zur Campside Fremantle Village.

GPS: S32°04,881` E115°45,577` Höhe 15m

Zurück gelegte Strecke seit unserem Start in Perth 1961km.


Mittwoch 01.12.2010 Ein neuer Tag, neue Erfahrungen.

Den heutigen Vormittag verbringen wir im Zentrum von Fremantle.

Frementle Frementle Manfred mit neuem Hut

Wir besichtigen die Kirche, historische Gebäude, den Bahnhof, und lassen uns in einem Geschäft die Handhabung des Didge (Didjeridu oder Didgeridoo) erklären.

Kirche in Frementle Kirche
eine Konolial-Hotel in Frementle das Hotel

 

Bahnhof Bahnhof
Frementle Frementle City

Das Blasinstrument stammt ursprünglich vom Norden Australiens und wird von Aborigines gefertigt. Über das Alter der Instrumente gehen die Meinungen auseinander. Früher dachte man sie sind 60.000 – 200.000 Jahre alt. Nach neuesten Erkenntnissen glaubt man aber, sie sind nur 1500 – 2000 Jahre alt, aber dies ist ja auch egal! Das Didgi entsteht aus einem Eukalyptusstamm, der innen durch Termiten ausgehöhlt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Längen, Formen und Farben.

Shop Shop shop

Mittags beschließen wir die weitere Reiseroute. Wir hatten eigentlich vor, nur den Süden von Perth zu bereisen. Da aber dass Wetter an manchen Tagen für ein Sonnenbad nicht geeignet war, sind wir nun früher in der Nähe von Perth als geplant. Kurzerhand entschließen wir uns zu einer ho-ruck Aktion.

On the Rd on the Rd through Perth

on the Roud

Wir möchten noch die Pinnacles im Nambung Nationalpark, 250km nördlich von Perth besichtigen. Bei voller Fahrt gibt Manfred seine Gesangskünste zum Besten. Falsch, laut und mit Begeisterung

on the Roud

Cool

 

 

 

 

Wir würden gerne den Sonnenuntergang bei den Steinformationen erleben. Wir hörten, dass der Nationalpark um 16:00 Uhr schließt und beschleunigen unsere Gangart.

Mit unserem 7m langen Womo glühen wir auf der Bundesstraße mit 130 km/h Richtung Norden. Durchqueren wunderschöne Landschaften mit Getreidefelder, Farmland und Wälder. Für Nachahmer soll gesagt sein, dass Schnellfahren in Australien sehr viel Geld kostet und schon bei einer Überschreitung von 5 km/h geahndet wird.

On the Rd On zhe Rd on the Rd

Ortsschild

 

Wir erreichen genau um 16 Uhr Pinnacles - Desert - Discovery - Center.

Bei der Zufahrt zeigt uns eine Tafel, dass bis 16:30 geöffnet ist.

Erleichtert und in voller Erwartung noch Einlass zu finden, erreichen wir die Einfahrt zum Center.

 

Pinnecles NP

Bei der Nachfrage wird uns mitgeteilt, dass nur das Center selbst, mit Ausstellung u.s.w. um 16:30 schließt. Wir können aber bis zum Sonnenuntergang bei den Pinnacles bleiben. Die Übernachtung im Nationalpark ist aber verboten….smile…. Der Eintritt kostet für uns und Fahrzeug 11 AUD und es ist jeden Cent wert.

Wir fragen noch nach, wann am nächsten Tag geöffnet wird und wie es mit dem Sonnenaufgang ist? Die freundliche Dame erklärt uns, kein Problem einfach hineinfahren. Und wegen der Bezahlung? Auch kein Problem, es gibt eine kleine Box da kann man ein wenig Geld hinein stecken.

Also für Alle, die einen Besuch planen, man kann zu jeder Zeit zu den Pinnacles. Die geilste Stimmung ist beim Sonnenunter- oder Aufgang.

GPS: S33°36,255` E115°09,332`Höhe 69m

Wir in Pinacles NP Manfred in Pinnacle´s NP
Pinnacle´s NP Sima in Pinnacle´s NP

Eines soll gesagt sein! Es ist einfach geil! Wir können dem Besuch jeden wärmstens empfehlen!

Bilder sagen aber mehr als tausend Worte……….

Sunset Pinnecles NP Sunset

Mit dem PKW oder Wohnmobil (nicht zu groß) kann man den Pinnacles - Drive mit einer Länge von 4 km befahren. Der markierte Weg sollte dabei nicht verlassen werden, da es zum Steckenbleiben im Sand führen kann. Diese Rundfahrt kann beliebig oft befahren werden. Man kann so oft als man möchte anhalten und die Steinskulpturen besichtigen und fotografieren.

Für Besucher mit zu großen Fahrzeugen gibt’s einen 1,2 km langen Walk loop, den man sehr leicht zu Fuß machen kann.

Pinnecles Pinnecle Sima in NP

Die Hauptattraktion des Nationalparks sind die bis zu vier Meter hohen verwitterten Kalksteinsäulen, die „Pinnacles“. Der Nationalpark liegt in einem dreiteiligen Dünensystem. Diese Dünen markieren die frühere Küstenlinie des indischen Ozeans. Die riesigen Wanderdünen bleiben durch den starken Wind ständig in Bewegung. Es fühlt sich auf der Haut an, wie in einem Sandstrahlgeblässe! Die Pinnacles entstanden durch Pflanzenwuchs vor etwa 500.000 bis 50.000 Jahren. Die Wurzeln drangen tief in die an manchen Stellen extrem harte Kalksteinschicht vor. Die quarzhaltige Wanderdüne zog jährlich ca. 2,5m weiter. Die frei liegende Kalksteinschicht wurde der Erosion ausgesetzt. Der Sand wurde über Jahrtausende verblasen und nur der harte Kalkstein hielt dem Wind stand und Formte diese Skulpturen. Die Steinsäulen sind einfach gesagt, abgestorbene versteinerte Baumwurzeln. Man vermutet noch viele tausende dieser abgestorbenen Baumwurzeln unter der Erde versteckt.

Pinnacle NP Pinncles NP Pinncles

Die Nacht verbringen wir am wunderschönen Pinnacles Caravan Park

GPS: S30°29,899` E115°04,064` Höhe 14m

Zurückgelegte Strecke seit unserem Start in Perth 2290km.


Donnerstag 02.12.2010 .......Neuer Tag neue Wege.

 

Campingpl.

 

Der Campingplatz liegt wunderschön am Meer . Leider haben wir keine Zeit mehr zur Verfügung. Wir würden noch gerne ein paar Tage hier verbringen!

09:00 Wir genießen noch eine Tasse Kaffee auf der Terrasse des wunderschön gelegenen Camping - Kaffees.

Campingpl. Manfred beim Cafe  
Beach Beach

Unsere Rückfahrt nach Perth machen wir über dem im Jahr 2010 neu eröffneten und asphaltierten Indian-Ocean-Drive HWY60! Die wesentlich kürzere Fahrzeit und Strecke nach Perth ist auf unseren Karten und GPS noch nicht eingezeichnet. Früher konnte man diese Strecke nur mit allrad Fahrzeugen befahren, was sicherlich noch mehr Spaß bereitete!

on the Roud on the Rd on The Rd
on the Rd Blumen am Straßenrand on The Roud
Straßenschild Kängurus

Am Abend haben wir eine Verabredung mit unseren Bekannten Urs und seiner Frau Clara. Urs ist Schweizer und lebt seit 12 Jahren in Australien.

bei Urs bei Urs

Sie haben ein wunderschönes Haus am Stadtrand von Perth und nur ca. 4 km zu den traum weisen Stränden.

Norden v. Perth Beach Beach

Wir verbringen gemeinsamen, einen gemütlichen Abend in ihrem Zuhause.

Da wir auf ihrem Grundstück mit unserem Wohnmobil nicht wirklich horizontal stehen, befürchten wir in der Nacht aus dem Bett zu rollen. Wir schlagen eine Einladung bei ihnen im Vorhof zu übernachten ab, und machen uns auf den Weg zu einen nahgelegenen Campingplatz.Campingpl.

 

 

Karrinyup Water Resort

GPS: S31°51,755` E115°47,541` Höhe 17m

Zurückgelegte Strecke seit unserem Start in Perth 2550km

 

Freitag 03.12.2010 neuer Tag neue Aufgaben.

Heute ist unser letzter Tag mit dem Womo. Spätestens um 16:00 Uhr müssen wir das Fahrzeug in Perth bei unserem Vermieter Apollo abgeben.

Nach dem Frühstück beginnen wir schweren Herzens unsere Tasche und Rucksack zu packen. es war nach dem Erwachen noch herrlicher Sonnenschein, so beginnt es nun bereits leicht zu regnen.

Umgebung v. Perth Umgebung v. Perth Perth

Der Küste entlang fahren wir ins Stadtzentrum von Perth.

Mühle

Mühle

 

 

Wir besuchen noch eine alte holländische Windmühle.

 

 

 

Wir fahren auf den Aussichtsberg von Perth, der Kings-Park. Von hier aus hat man einen tollen Überblick über die Stadt. Das Wetter hat sich wieder gebessert und es ist wunderschön hier heroben. Wir können uns gut entspannen und die verbleibende Zeit genießen.

King park

Park Park Park
Park King Park Park
King Park Botanische Garten Botanische Garten

Panorama

Vor der Rückgabe des Fahrzeuges, bringen wir noch unser Gebäck, in unser für zwei Nächte gebuchtes Hotel im Zentrum von Perth. Das gleiche Hotel, das wir auch bei unserer Ankunft bewohnten.

Wir reinigen noch ein wenig unser Fahrzeug, füllen den Tank voll, und machen uns auf dem Weg zur Fahrzeugrückgabe. Nach nur 30 Minuten ist alles erledigt und wir nehmen den Bus zurück in die Stadt.

Apollo Perth

 

 

Apollo Perth

GPS: S31°56,220` E115°55,976` Höhe 24m

 


Wir haben mit dem Womo in den letzten 13 Tagen 2623 km zurückgelegt, 11 Nächte auf Campingplätzen übernachtet und leider durch die niedrigen Temperaturen nur einmal wild gecampt.

Wenn man immer auf Campingplätzen übernachtet braucht man nicht wirklich ein Fahrzeug mit Dusche und WC. Man könnte Geld sparen und sich ein Kleineres anmieten. Wir waren mit Apollo im Großen und Ganzen zufrieden. Das Fahrzeug kostete für die 13 Tage incl. Vollkasko 1.500 Euro.

Wir haben heute nicht mehr viel Großes vorhaben und entspannen im Hotel. Wir laufen ein wenig durch die Fußgängerzone und spätestens ab 20 Uhr wirkt die Stadt wie ausgestorben.

Perth City Perth Perth

Nach dem Verzehr von einem Ausi–Burger und Muscheln in Weinsud, genießen wir das kingsize Bett für eine angenehme Nachtruhe.

 

Samstag 04.12.2010 Ein neuer Tag neue Begegnungen.

Heute steht die Besichtigung von Perth am Programm und der Frauen lieblings Beschäftigung, Shopping.

Perth wurde am 12 Juni 1829 gegründet und ist die Hauptstadt und größte Stadt von WA mit 1,7 Mil Einwohner. In Perth und Umgebung lebten bereits vor 40.000 Jahren Menschen. Die Gegend wurde durch eine niederländische Schiffscrew 1697 das erste mal gesichtet. In dieser Region betrieben Engländer, Holländer und Franzosen ihre Beutezüge.

Panoram

Wir durchwandern die Sehenswürdigkeiten von Perth und genießen das Herumhängen in der Fußgängerzone und das Beobachten der Leute.

Main Str. in Perth London court in Perth Perth City
Manfred bei Cigaren Shop Sima  bei Cigaren Shop

Perth hat kostenlose touriste Busse zum Durchqueren der Stadt. Pläne über die Haltestellen und Fahrtrichtung bekommt man bei den Tourist-Information-Center.

Es gibt eine gelbe, blaue und rote Linie. Die rote Linie hält direkt vor unserem Hotel.

London Court London Court London Court Innen

Perth ist eine Großstadt wie viele Andere auch. Man findet die Luxusmarken der bekanntesten Anbieter vertreten. Zurzeit ist gerade Schlussverkauf und wir werden bei den zahlreichen Outdoor-Anbieter fündig und decken uns mit Schnäppchen ein.

Am Abend treffen wir uns nochmals mit Urs, Mit Urs+Family

Clara und ihrer jüngeren Tochter Mikayla zum Sushi essen.

Vorher machen sie mit uns eine Rundfahrt durch Perth, zum Wahrzeichen den Glockenturm und zeigen uns, wo die Reichen der Stadt leben. Danke Urs und Clara für die schönen Stunden und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Sonntag 05.12.2010 Ein neuer Tag und es wird unser letzter in WA.

Nach einem kurzen Frühstück in einem Kaffeehaus, laufen wir noch ein wenig durch die Stadt. Wir stellen fest, Perth ist am Sonntag ein kleiner ausgestorbener Ort.

St Mary´s Cathedral: Die katholische Kathedrale befindet sich auf einen Hügel. Der Dom wurde in mehreren Phasen erbaut. Die erste Phase wurde 1865 abgeschlossen. Die Kirche wurde mit einem zweiten Turm versehen und erhält teilweise einen Mix aus Alten und Moderne. Die letzten Arbeiten wurden von 2006 – 2009 durchgeführt und die Kathedrale wiedereröffnet.

St.Mary Catedrale

Kirche Innen Kirche Kirche Innen

 

Fire House alte Baum Cafe Restaurant

Man begegnet junge Leuten, die vom Vorabend übriggeblieben sind, Mädchen die ihre high Hills in den Händen tragen und auf den Weg nach Hause sind.

Manche Geschäfte öffnen am Sonntag um 11 Uhr. Wir machen noch einige Besorgungen und um 12 Uhr müssen wir unser Hotelzimmer räumen. Wir bringen unser Gebäck ins Hoteldepot und laufen wieder durch die Stadt.

Kirche Perth in Main street Perth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Tag wird heute sehr lang werden, da unser Flug erst nach Mitternacht geht. Die letzten Stunden verbringen wir noch in der Hotel Lobby und betrachten unsere Fotos von WA am Notebook. Um 21:30 Uhr machen wir uns mit dem Taxi auf den Weg zum Flughafen, wo wir in der Lounge die Zeit bis zum Abflug verbringen.

Pünktlich um 02:00 Uhr verlassen wir Perth mit Singapore-Airline in Richtung Singapur.

 

Montag 06.12.2010 Ein neuer Tag ein neues Leid!

Pünktlich um 06:15 Uhr landen wir in Singapur. Wir fahren nach Hause, Manfred muss leider zur Arbeiten und fährt schon um 9:00 Uhr ins Büro…………… Business as usual

 

Und zum Schluß zeigen wir einige Fotos "Gesichter Australiens", welche wir aus unserern unzähligen Fotos ausgesucht und zusammengestellt haben.

Gesichter Australien

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